| Mosambik |
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Wir haben es hautnah erlebt - das Elend und die Armut der Menschen in Maputo, der Hauptstadt von Mosambik. Wir waren betroffen von den Verhältnissen auf den Straßen, besonders von der Situation der Kinder. Vom ersten Moment an waren wir aber auch fasziniert von ihrer Lebensfreude, die ganz im Gegensatz zur Realität zu stehen schien. Diese Einrdrücke haben wir in Bildern festgehalten: hier gehts zur Bildergalerie! Mosambik ist eines der ärmsten Länder Afrikas- der Krieg gegen die portugiesischen Kolonialherren, das anschließende „Sozialismusexperiment" sowie der daraus resultierende Bürgerkrieg haben tiefe Spuren hinterlassen. Die Hauptleidtragenden sind die Kinder. Besonders jene, die ihre Eltern verloren haben oder einfach von ihnen ausgesetzt wurden. Sie haben wenig und unausgewogene Nahrung, kein Obdach, keine medizinische Versorgung und keine Bildungschancen. Am härtesten trifft es die Waisen, deren Eltern an AIDS gestorben sind. Aus Angst vor einer möglicherweise bestehenden Erkrankung werden sie von ihren Verwandten verstoßen- staatliche Hilfen existieren praktisch nicht.
Im Jahre 2001 wurde begonnen, in Marracuene, einem Gebiet ca. 30 km von Maputo entfernt, ein Zentrum für Aidswaisen und Straßenkinder zu bauen. Die Leitung übernahm der Pfarrer der Gemeinde Maputo-Laulane, Afonso Muendane. Er war als Vertragsarbeiter in Nordhausen und hatte, nachdem er in unserer Gemeinde Christ geworden war, Theologie studiert. Unter großen persönlichen Opfern gelang es, auf dem 3500 Quadratmeter großen Gelände die ersten Häuser für ein Kinderdorf zu errichten. Bitte helfen auch Sie mit ihrer Spende oder kommen sie doch selber mit zum nächsten Baueinsatz! Spendenkonto:
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